Die Geschichte des Hauses

Gold-Zack-Fabrik in Elberfeld

 

Die Gold-Zack-Werke AG gingen aus dem Zusammenschluss zweier älterer Unternehmen hervor. Diese waren die am 1. März 1868 von Coppel Cosmann in  Barmen gegründeten Gummibandfabrik Cosmann und die von Carl Zehnder 1894 ebenfalls in Barmen gegründete Gummibandweberei Villbrandt & Zehnder, die im Dezember 1921 zu der Cossmann, Villbrandt & Zehnder AG mit Sitz in Elberfeld fusionierten. Zu den Produkten zählten neben Gummibändern und Kordeln auch Sockenhalter, Hosenträger, Strumpfhalter und Schirmhalter.

 

Bei den Luftangriffen auf Wuppertal wurde das Wuppertaler Werk 1943 zerstört. Nach dem Neuanfang wuchs die Firma 1950 zum Marktführer. 1960 siedelte das Unternehmen nach Mettmann um.

 

Das Fabrikgebäude der Gold-Zack-Werke, das im Umfeld des Mirker Bahnhofs in der Elberfelder Nordstadt entstand, steht heute unter Denkmalschutz.

 

Im Januar 2012 hebt sich das erste Mal der Vorhang vom „TalTonTHEATER“ in der historischen Fabrik. 




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