Hommage an Käthe Kollwitz

"Saatfrüchte sollen nicht vermahlen werden"
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von Gerold Theobalt

im Rahmen des XX. Else-Lasker-Schüler-Forums

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Kollwitz-Briefe, Tagebücher, Notizen

mit Liedern von Hanns Eisler, Kurt Weil u.a.

 


Juliane Ledwoch, Rezitation, Stefanie Wüst, Gesang, & Edwin Alexander Buchholz, Akkordeon, interpetieren in den "Saatfrüchten" neben Kollwitz-Texten u.a. Lieder von Hanns Eisler, Friedrich Hollaender & Kurt Weill.


 

Programm

„Saatfrüchte sollen nicht vermahlen werden“ ist der Titel einer Text-Musik-Collage des Wuppertaler Dramatikers Gerold Theobalt im Rahmen  des XX. Else Lasker-Schüler-Forums, das vom 27. bis 30. März unter dem Titel "Der blaue Reiter ist gefallen" an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren erinnert.

 

Theobalts Hommage an Käthe Kollwitz bedient sich aus Briefen, Tagebüchern und Notizen dieser bedeutenden deutschen  Künstlerin des XX. Jahrhunderts, die sich unter Schock zur glühenden Pazifistin wandelte: Ihr Sohn Peter war gleich zu Beginn der Mutter aller Kriege der Neuzeit in Belgien gefallen. Die Käthe Kollwitz-Skulptur "Mutter mit totem Sohn" dient in der Neuen Wache in Berlin als deutsches Denkmal zur Erinnerung an die Folgen des Ersten und Zweiten Weltkriegs.

Vor der (künstlich vergrößerten, deshalb umstrittenen) Pieta ist der Schriftzug „Den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft“ in den Boden eingelassen.

 

 

TERMIN

Freitag 28. März 2014

VVK 10,- /8,- (Ermäßigung)

Abendkasse 11,- / 9,- (erm.)




Beginn: 19:30 Uhr

Dauer ca. 130 Minuten - inkl. Pause

 

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 Kartentelefon nur über die

Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft

unter Tel:

                                     0202 30 51 98
                                     0202 74 75 433

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Veranstalter & weitere Infos:  Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft


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