Schauspiel
HEXENJAGD


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von

Arthur Miller

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Ein fesselndes Stück

zum mitdenken

und mitfühlen

 

Auch knapp 60 Jahre nach der Uraufführung besitzt Hexenjagd noch immer Relevanz für seine Zuschauer.

 

Handlung

Das Drama „Hexenjagd“ von Arthur Miller wurde 1953 uraufgeführt. Es schildert eine historische Begebenheit aus den Anfangsjahren der US-amerikanischen Geschichte:

In der Stadt Salem kam es 1692 zu einer Jagd auf vermeintliche Hexen, als Pastor Parris eines Nachts entdeckt, wie seine Tochter Betty, seine Nichte Abigail und andere junge Mädchen zusammen mit der Sklavin Tituba im Wald seltsame Tänze aufführen. Am nächsten Morgen ist seine Tochter in einem sonderbaren Zustand und nicht ansprechbar. Da gibt es in Salem nur eine Erklärung: Es muss der Teufel im Spiel sein! Als der Hexenspezialist Pastor Hale in der Kleinstadt erscheint, bricht ein regelrechter Hexenwahn aus.

Die Mädchen bekommen jetzt, da sie anfangen, wahllos Menschen des Dorfes der Hexerei zu beschuldigen, ungeahnte Aufmerksamkeit. Je länger sie ihr Handeln weitertreiben, umso mehr steigern sie sich selbst in ihre Visionen hinein. Nach und nach beginnen sie, fast das ganze Dorf der Hexerei zu beschuldigen. Nur diejenigen werden begnadigt, die ihre Schuld eingestehen. Wer standhaft leugnet, wird hingerichtet.

Abigail allerdings hat noch einen weiteren Grund für ihr Tun. Sie will die Frau des Pflanzers Proctor zum Tode verurteilt sehen, damit sie mit Proctor zusammen leben kann. Proctor gesteht vor Gericht zwar, eine Affäre mit Abigail gehabt zu haben, ist jedoch eher bereit sich hängen zu lassen, als gegen die Wahrheit und sein Gewissen zu bezeugen, dass er mit dem Teufel im Bunde stehe. Und als auch Pastor Hale endlich zu begreifen beginnt, dass die Mädchen keine Heiligen sind, ist es für viele Dorfbewohner bereits zu spät und Proctor wird vor eine schwere Wahl gestellt.

Termine auf einen Blick:

Sa. 3.3.2018 (20Uhr) Premiere

So. 4.3.2018 (18Uhr)

Fr. 9.3.2018 (20Uhr)

 

Hier geht's zum online Spielplan und VVK

 

 

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Dauer: ca. 130 Min.

eine Pause   

 

Regie

Jens Kalkhorst

 

Personen

- Dennis Ellerbrake

- Patrick Schiefer

- Ralf Poniewas

- Maurice Kaeber

- Moritz Stursberg

- David Meister

- Klaus Lemanczyk

- Thomas Stratmann

- Moritz Heiermann

- Svenja Dee

- Miriam Kalkreuth

- Stefanie Gindler

- Doris Hartmann

- Stephanie Spichala

- Sigrid Möllmer

- Nicole Sieper

- Romina Pampuch

- Stina Schnickmann

- Daniela Stibane

 

Vorstellungen: (Saalplan "Klassik")

VVK 18,- / (Ermäßigung & mehr VVK-Info ...)

Abendkasse 18,50 / 15,- (erm.)

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Kartentelefon: 0211 / 27 4000

Gruppen/Gutschein/Abo-Tel.: 0202 / 24 79 860


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